Offroad

Stein auf Stein

Text & Foto: Jörg Schwieder

Staub hängt in der Luft wie ein Schleier. Die Sonne brennt auf meterhohe Steinquader, riesige Bagger fressen sich durch den Fels, der Lärm der Baumaschinen hallt durch den Steinbruch. Wir fanden: genau der richtige Ort, um die Geländefähigkeiten des Subaru Forester in Szene zu setzen.

DER FORESTER IM STEINBRUCH

Steinbrüche sind das Revier der Schwerstarbeiter – Hydraulikhämmer, Radlader, Muldenkipper. Und des Subaru Forester 2.0ie. Wir sind mit dem Boxer-Mildhybrid mit 100 kW (136 PS) in einen aktiven Steinbruch gefahren, um ihn dort zu zeigen, wo er sich genauso wohlfühlt wie auf der Straße: im echten Gelände, abseits von Teer und Bordstein. Nur die schicken Sommerschlappen auf den Felgen haben wir später gegen etwas Robusteres getauscht.

VERBRAUCH & EFFIZIENZ

Subaru Forester 2.0ie: Energieverbrauch (l/100 km) kombiniert: 8,1; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert: 183; CO₂-Klasse: G

Tief im Bergischen Land liegt er, der große Steinbruch, in dem bereits seit 300 Jahren Grauwacke abgebaut wird. Es handelt sich um ein graubraunes bis graugrünliches Sedimentgestein, das zur Herstellung von Bodenplatten, Fenstergewänden, Mauer- und Pflastersteinen genutzt wird. Keine Idylle, kein Ausflugsziel – sondern ein Ort der Arbeit. Staub hängt wie feiner weißer Puder in der Luft. Wer sich hier im Sommer ohne Sonnenschutz und Atemmaske aufhält, bereut es. Wir stehen hier nicht ohne Grund. Der aktuelle Subaru Forester soll in seinem natürlichen Habitat gezeigt werden – und ein Steinbruch ist, so betrachtet, geradezu ideal. Schotter, Fels, loses Geröll, steile Rampen: Was Baumaschinen täglich meistern, ist selbst für einen Allrad-SUV mit ordentlicher Bodenfreiheit eine durchaus ambitionierte Aufgabe. Dass der Forester dabei nicht ins Schwitzen kommt, war zu erwarten. Wie souverän er damit umgeht, ist dann doch immer wieder beeindruckend.

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DER SUBARU FORESTER

ANGEKOMMEN IM X-MODE-LAND

Die 22 Zentimeter Bodenfreiheit des Forester sind kein Marketingversprechen, sondern gelebte Realität. Mit dem überarbeiteten Allradassistenzsystem X-Mode meistert der Forester selbst steile Gefälle ohne Gas- oder Bremsbetätigung – die Bergabfahrhilfe übernimmt und hält das Tempo konstant, während der Fahrer sich ganz auf die Lenkung konzentrieren kann. Neu in dieser Generation: X-Mode funktioniert nun auch im Rückwärtsgang – das ist Gold wert, wenn im engen Geläuf kein Platz zum Wenden bleibt. Die neue 360-Grad-Kamera erlaubt einen Blick über die Kuppe, bevor sich die Nase des Wagens Richtung Abhang neigt: mehr Sicherheit, weniger Nervenkitzel.

AUCH ABSEITS DER STRASSE ZUHAUSE

Der Subaru Forester wächst im Gelände über sich hinaus. Auf unbefestigtem Untergrund zeigt er sich so trittsicher wie kaum ein anderer SUV seiner Klasse. Wo der Boxer-Benziner noch zögert, hilft der E-Motor des Mildhybridsystems mit sofortigem Drehmoment aus – gerade im langsamen Kriechgang über Steine und Wurzeln ein echter Vorteil.

E-MOTOR ALS HEIMLICHER HELD

Anteil am Forester-Können hat auch der Elektromotor des Mildhybriden. Im Kriechgang über Steine und Wurzeln – einem Moment, in dem Boxer-Benziner und Getriebe gern kurzzeitig zögern – springt der E-Motor mit sofortigem Drehmoment ein. Die Folge: spürbar mehr Geschmeidigkeit und bessere Kontrollierbarkeit bei langsamem Gelände-Tempo. Die hohe Verwindungssteifigkeit der Karosserie tut ihr Übriges: Türen öffnen und schließen auch dann noch klaglos, wenn ein Rad in der Luft hängt. Wer mit seinem Fahrzeug mehr will, als Bordsteine zu erklimmen, liegt mit dem Forester genau richtig.

DER RICHTIGE REIFEN MACHT DEN REST

Wer die Offroad-Fähigkeiten noch ausbauen möchte, sollte, anders als wir an diesem Tag, zu einem All-Terrain-Reifen – kurz AT-Reifen – greifen, rät uns der Subaru-Experte Sebastian Diehl: „Das sind heute keine Nischenprodukte für Extrem-Offroader mehr, sondern eine gute Wahl für alle, die regelmäßig abseits des Asphalts unterwegs sind.“ Jäger, Förster, Feuerwehrleute, Baustellenmitarbeiter, sie alle profitieren von Reifen, die auf Schotter und Waldboden ebenso zuverlässig greifen wie auf der Bundesstraße.

All-Terrain-Reifen unterscheiden sich von normalen SUV-Reifen in mehreren entscheidenden Punkten: ein gröberes Profil mit tiefen Querrillen und offenen Schultern, eine härtere Gummimischung und verstärkte Seitenwände. „Der Grabber AT3 von General Tire vereint all das – und fügt etwas hinzu, das in der Welt der AT-Reifen selten ist: Alltagskomfort“, erklärt Sebastian Diehl. Dafür sorgt die sogenannte ComfortBalance-Technologie, die durch eine ausgewogene Blockgeometrie Vibrationen reduziert und das Abrollgeräusch auf der Straße in Grenzen hält. Wer schon einmal mit einem echten Grobstollen-Reifen über die Autobahn gefahren ist, weiß den Unterschied zu schätzen. Der Grabber AT3 bleibt ruhiger – ohne dabei im Gelände an Grip zu verlieren. Und: Das Berg-Schneeflocken-Symbol bestätigt die Wintertauglichkeit.

 

FELGEN FÜR ALLE FÄLLE

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Eigens für den kernigen Offroad-Einsatz hat Subaru Deutschland auch spezielle Offroad-Felgen im Angebot, die mit einem ausgewiesenen Felgenspezialisten entwickelt wurden.

Bei den Offroad-Felgen kommen hochwertige Legierungen zum Einsatz, die hohe Stabilität und Härte bieten. 

Der Grundgedanke hinter der Entwicklung war es, eine Lösung zu schaffen, die sowohl effizient als auch langlebig ist. Bei der Konstruktion wurde daher besonders darauf geachtet, dass alle Komponenten optimal zusammenwirken. Dadurch entsteht eine hohe Stabilität, die auch unter anspruchsvollen Bedingungen erhalten bleibt. 

Gleichzeitig sorgt die durchdachte Bauweise für große Robustheit, sodass die Felgen langfristig und zuverlässig genutzt werden können. Der geplante Einsatzzweck bestimmt dabei maßgeblich Form, Farbe und Aufbau der gesamten Konstruktion. Durch ECE-, ABE- oder TTG-Zulassungen können die Subaru Offroad-Felgen ohne zusätzliche Eintragung genutzt werden.

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All-Terrain-Reifen sind der Kompromiss, den viele gesucht, aber nie gefunden haben: zwischen echten Grobstollen- und reinen Straßenreifen. „Wer regelmäßig ins Gelände muss, sollte nicht auf AT-Reifen verzichten“, sagt Sebastian Diehl von Subaru Deutschland.

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REIFEN FÜRS RUPPIGE

Die Frage, für wen sich spezielle Offroad-Reifen lohnen, lässt sich konkret beantworten: für jeden, der regelmäßig auf Wald- und Feldwegen, Baustellen oder unbefestigten Zufahrten unterwegs ist. Menschen, für die ein Subaru Forester nicht Lifestyle-Mobilität, sondern zuverlässiges Arbeitswerkzeug ist. 

Im Alltag auf der Straße geht man beim AT-Reifen einen kleinen Kompromiss ein: etwas mehr Rollwiderstand, höherer Verbrauch, ein anderes Fahrgefühl. Aber wer einmal im weichen Waldweg steckt oder auf nasser Schotterpiste die Kontrolle behalten muss, versteht schnell, warum dieser Aufwand gerechtfertigt ist. 

Mit dem Grabber AT3 und dem Subaru Forester ist unserer Meinung nach die Kombination besonders stimmig – weil beide auf dasselbe Ziel hin entwickelt wurden: verlässlich überall dort anzukommen, wo andere passen müssen.

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Passende Felgen und Reifen für Ihren Forester direkt im Webshop von Subaru. 

1: FEST VERZAHNT

Die vielen kleinen Kanten im Profil greifen in losem Boden wie kleine Haken und geben dem Reifen sicheren Halt – beim Beschleunigen genauso wie beim Bremsen. Die offen gestalteten Bereiche an der Reifenschulter werfen Schlamm und Schmutz schnell wieder ab, sodass die Traktion auch im Matsch erhalten bleibt. Zugleich sorgt die gleichmäßig aufgebaute Profilform dafür, dass der Reifen ruhig abrollt und angenehm zu fahren bleibt.

2: STARKES RÜCKGRAT

Die Lauffläche, aus einer robusten Gummimischung und verstärkten Blockreihen, sorgt für lange Lebensdauer der Reifen, auch beim Einsatz im unwegsamen Gelände. Darunter bildet ein besonders starker Stahlgürtel ein stabiles Rückgrat unter allen zugelassenen Lastbedingungen.

3: REIFEN MIT STOSSFÄNGER

Die spezielle Kante am unteren Rand des Reifens (Felgenschutzrippe) wirkt wie ein kleiner Stoßfänger: Sie hilft, Felge und Reifen vor Schrammen zu schützen, wenn man versehentlich an einen Bordstein kommt oder im Gelände über Steine fährt. 

4: SCHUTZ VOR SCHLÄGEN

Wie ein schützender Panzer ziehen sich kräftige Profilblöcke von der Reifenschulter bis in die Seitenwand und fangen Schläge von Steinen und Geröll ab. Darüber liegen feine, übereinander gestaffelte Rippen, die Fremdkörper abweisen und so verhindern, dass etwas in die Seitenwand eindringt.

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1: FEST VERZAHNT

Die vielen kleinen Kanten im Profil greifen in losem Boden wie kleine Haken und geben dem Reifen sicheren Halt – beim Beschleunigen genauso wie beim Bremsen. Die offen gestalteten Bereiche an der Reifenschulter werfen Schlamm und Schmutz schnell wieder ab, sodass die Traktion auch im Matsch erhalten bleibt. Zugleich sorgt die gleichmäßig aufgebaute Profilform dafür, dass der Reifen ruhig abrollt und angenehm zu fahren bleibt.

2: STARKES RÜCKGRAT

Die Lauffläche, aus einer robusten Gummimischung und verstärkten Blockreihen, sorgt für lange Lebensdauer der Reifen, auch beim Einsatz im unwegsamen Gelände. Darunter bildet ein besonders starker Stahlgürtel ein stabiles Rückgrat unter allen zugelassenen Lastbedingungen.

3: REIFEN MIT STOSSFÄNGER

Die spezielle Kante am unteren Rand des Reifens (Felgenschutzrippe) wirkt wie ein kleiner Stoßfänger: Sie hilft, Felge und Reifen vor Schrammen zu schützen, wenn man versehentlich an einen Bordstein kommt oder im Gelände über Steine fährt. 

4: SCHUTZ VOR SCHLÄGEN

Wie ein schützender Panzer ziehen sich kräftige Profilblöcke von der Reifenschulter bis in die Seitenwand und fangen Schläge von Steinen und Geröll ab. Darüber liegen feine, übereinander gestaffelte Rippen, die Fremdkörper abweisen und so verhindern, dass etwas in die Seitenwand eindringt.

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